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Newsletter November 2011 |
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»Das Leben und dazu eine Katze. |
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Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, die
letzten Wochen waren durch die Arbeiten an der nächsten Ausgabe
von Mit Herz und Pfote, Weihnachtsvorbereitungen, Planungen für
2012 und etliche praktische Tierschutz-Probleme geprägt. Deshalb
sind wir mit unserem Newsletter später dran. |
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Inhalt: Tierversuche: Politik versagt beim Tierschutz einmal mehr ► Katzenkastration: Neuer Fall vermeidbaren Katzenelends ► Tierzirkus: Qualvolle Tradition bröckelt ► Termine ► Mithelfen ► |
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Politik versagt beim Tierschutz einmal mehr: Tierversuchszahlen steigen weiter |
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Politiker
und Tierexperimentatoren betonen seit Jahren, es würden nur die
nötigsten Tierversuche gemacht, die Anstrengungen ihre Zahl zu
verringern seien maximal und die verbleibenden Tierversuche seien nicht
qualvoll. Alle Beteuerungen sind nachweislich Lügen: Die
Tierversuchszahlen steigen unaufhörlich, nie konnte bewiesen
werden, dass auch nur ein einziger Tierversuch nötig ist, im
Tierversuch werden Tiere verbrannt, erstickt, vergiftet und der
Grausamkeiten mehr. Ihre Durchführung wird nicht wirksam
überwacht und Ihre Kosten-Nutzen-Bilanz wohlweislich nicht
geprüft. Auch 2010 starben wieder mehr Tiere in Versuchen als im Vorjahr. Foto: Emilia Stasiak/ istockphoto.com |
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Achtung für Tiere bestreitet, dass auch nur ein einziger Tierversuch nötig oder nützlich ist, lehnt diese barbarische Tierquälerei aber auch bereits aus ethischen Gründen ab! Bitte unterstützen Sie unsere Unterschriftensammlung für Transparenz bei Tierversuchen. Wenn endlich offen gelegt werden muss, wie qualvoll Tierversuche sind, wie sehr sie uns Menschen schaden und wie viele Steuergelder sie verschwenden, werden die Menschen massenhaft gegen Tierversuche protestieren.In einer Demokratie müssen diese Fakten jeder Bürgerin und jedem Bürger leicht zugänglich sein. |
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Immer weiter werden uns unkastrierte freilebende und heimatlose Hauskatzen gemeldet. Die Beschwerdeführer möchten ihre Meldung aus Angst anzuecken aber oft nicht öffentlich machen. So kann dem Katzenelend natürlich nicht begegnet werden. Einer der jüngsten Hilferufe, war da eine rühmliche Ausnahme. Gemeinsam mit den Anwohnern mussten wir einige Schwierigkeiten überwinden, bevor Hilfe für eine Gruppe von etwa 10 heimatlosen Katzen anlaufen konnte. |
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Der
Bundesrat hat sich am Freitag für ein seit langem beantragtes
eingeschränktes Wildtierverbot für Zirkusse ausgesprochen und
fordert von der Bundesregierung den Erlass einer entsprechenden
Tierschutzverordnung. Das Gute an dieser Forderung ist, dass das Thema
Tiere im Zirkus nun in den Blick der Öffentlichkeit gelangt. Die
Argumente, die Kinder hätten ohne Tiere weniger Spaß und
Dompteure würden arbeitslos, sind so alt wie unredlich. Zeigte man
Kindern die Leiden der Tiere, würde kaum noch eins den Tier-Zirkus
betreten. |
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Proteste gegen Tier-Zirkus zeigen Wirkung Von Anfang an setzte Achtung für Tiere sich gegen Tierleid im Zirkus ein. Wir fotografieren und filmen Missstände, schreiben Protokolle und Anzeigen. Wir machen uns dafür stark, dass Tierzirkussen keine öffentlichen Flächen vermietet werden. Tierzirkus ist ein Thema der Ferienspiele und unserer Jugendgruppe. Wir bereiteten Zirkus Krone in OWL einen gebührenden Empfang, führten Infostände in Herford, Bielefeld und Gütersloh durch, demonstrierten, verfassten Artikel, gaben Interviews und landeten mit einigen unserer wichtigsten Argumente im WDR-Fernsehen. Auch Haustiere leiden Ein
Verbot bestimmter Wildtierarten in Zirkussen könnte ein Schritt in
die richtige Richtung sein. Als solcher muss es sich aber –
sollte es beschlossen werden – erst noch erweisen. Denn Pferde,
Esel und andere Tiere leiden unter zirkustypischen Daseinsbedingungen
nicht weniger. Sie könnten über ein Wildtierverbot aber
vergessen werden! Klare Forderung Unsere Forderung lautet: Zirkus ohne Tierleid. Deshalb kommt es darauf an, den Trugschluss zu verhindern, mit dem Verbot bestimmter Wildtierarten im Zirkus seien alle Probleme aus der Welt geschafft. Achtung für Tiere wird seine Informationsarbeit auf allen Ebenen fortsetzen. Wir werden alles uns Mögliche dafür tun, dass auch die Tiere, die vom vorbereiteten Verbot nicht geschützt werden, nicht mehr im Zirkus leiden müssen. Bitte
helfen Sie uns dabei, unterstützen Sie unsere Arbeit und sorgen
Sie dafür, dass kein Tier in seinem Zirkuskäfig vergessen
wird! Interessant ist in diesem Zusammenhang das Meinungsbild der Leserschaft einer regionalen Sonntagszeitung. |
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Ab
Januar laden wir zunächst in Gütersloh an jedem ersten
Freitag im Monat zum Tierschutz-Stammtisch ein. Diskussionen über
Tierschutz, Tierrechte und Tierethik sind spannend und selten zu Ende.
Gespräche unter Tierfreundinnen und Tierfreunden über die
vielen positiven Erlebnisse, aber auch Rückschläge und eigene
Unzulänglichkeiten geben unserem Nachdenken und der Arbeit
für die Tiere Stoff und Anregung. |
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Der erste Stammtisch findet am 6. Januar um 19.30 in der Gaststätte des Bürgerzentrums Alte Weberei, Gütersloh, statt. Infos unter: Tel. 05241-13365, info@achtung-fuer-tiere.de, www.achtung-fuer-tiere.de. Zeit und Ort werden bei Bedarf variiert. Wir freuen uns auf Sie! |
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► 15., 16. Dezember 2011: Weihnachtsmarktstand, Berliner Platz, Gütersloh ► 17. Dezember 2011: Weihnachtsfeier, 16 Uhr, Melanchthonstraße 13, Gütersloh ► 06. Januar 2011: Erster Tierschutz-Stammtisch, Gaststätte des Bürgerzentrums Alte Weberei, Gütersloh ► 07. März 2012: Mitgliederversammlung ► 10. – 12. April 2012: Ferienspiele »Tierschutzdiplom« ► 13. April 2012: Ferienspiele »Sprache der Hunde« ► 28. April 2011: Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche, Bremen ► 01. Juli 2011: Waldgottesdienst für Mensch und Tier, Bielefelder Waterbör Foto: Hans Snoek / pixelio |
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Möchten Sie unseren Verein und unsere Projekte aktiv unterstützen? Dazu gibt es viele Möglichkeiten. Wir freuen uns über jeden, der mithelfen will!
Tierfreundich grüßt Sie Ihr Team von Achtung für Tiere |
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| Achtung für Tiere e.V. - Für Freunde in Not Melanchthonstr. 13 33334 Gütersloh Tel: 05241-238467 |
Commerzbank Gütersloh Konto-Nr. 153 78 44 00 BLZ 478 400 65 |
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Internet: www.achtung-fuer-tiere.de eMail: info@achtung-fuer-tiere.de Fon: 05241-238467 |
Sparkasse Gütersloh |
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Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar. Als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. |
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