Notruf

Wenn Sie Menschen kennen, von denen Sie sich vorstellen können, dass sie unsere Arbeit und Ziele wichtig finden, leiten Sie diesen Notruf gerne weiter.


Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

einen großen und herzlichen Dank für all die treue und großzügige Unterstützung, die Sie unserer Vereinsarbeit und damit den Tieren bereits gegeben haben. Etliche unvorhersehbare Ereignisse haben neben den Kraftreserven der Ehrenamtlichen auch unsere Vereinskasse stark belastet.

Um weiterhin gut für unsere Tiere sorgen und Menschen Zuneigung und Verantwortlichkeit für alle Tiere vermitteln zu können, benötigen wir Ihre Hilfe.

Dank Ihrer Hilfe: Erfolge in der Bildungs- und karitativen Arbeit

Den Einstieg in ein vielseitiges und beliebtes Bildungs- und Aktionsangebot für Kinder und Jugendliche haben wir geschafft – und noch viele Ideen…

Unser Infomaterial für Jugendliche wird von verschiedenen Tierschutzgruppen eingesetzt.

Die Jugendgruppe bewirkt mit Freude, Geduld und Einsatzbereitschaft in freundschaftlicher Zusammenarbeit Gutes für die Schwächsten.

Das neue Ferienspielprojekt „Die Sprache der Hunde“ bildet zusammen mit dem „Tierschutzdiplom“ eine einzigartige Möglichkeit, jungen Menschen Informationen und Impulse zu vermitteln, die in der Schule viel zu selten vorkommen. Plätze gibt es leider nur für einen Bruchteil der Bewerber.

Verantwortung, Mitgefühl, Mündigkeit oder die Ächtung von Gewalt – ohne Tierschutz im Unterricht bleiben solche sozialen Kompetenzen und Ziele unvollständig. Darum erarbeiten wir Unterrichtsreihen zu Tierschutzthemen.

Mit Infoständen rufen wir die Bedürfnisse der Tiere ins Bewusstsein.

Der jährliche Gottesdienst für Mensch und Tier mit Pastor Piepenbrink-Rademacher wurde eine Institution.

Wir haben erreicht, dass Gütersloh die Kastrationspflicht für Freilaufkatzen einführte.

Wir klären über Tierschutzthemen auf, unterstützen, wenn es uns möglich ist, ältere Tierfreundinnen und Tierfreunde im Alltag und geben überregional Hilfestellung bei Aktivitäten für Tiere.

Für ein lebenswertes Leben

Gerade mussten wir von Rocky und Sandokan Abschied nehmen. Sie verbrachten bei Achtung für Tiere ein „zweites Leben“. Während Rockys Besitzer ihn töten lassen wollten, um OP-Kosten zu vermeiden, entpuppte sich Sandokans Gesundheitszustand bei seiner Ankunft hier tatsächlich als lebensbedrohlich. Rocky überlebte sein Todesurteil um viele Jahre und Sandokan stand mit imponierender Tapferkeit alle Behandlungen durch. Die beiden lebten ein gutes Katerleben – auch dank Spenden und Patenschaften. Die nötige Betreuung war kräftezehrend und Spezialfuttermittel, Medikamente und Tierarztkosten verschlangen viel Geld.

Generell haben wir einen hohen Pflegeaufwand, denn unsere Tiere leben nicht in Zwingern, sondern mit Familienanschluss in Haus und Garten. Zusätzlich erschweren Zwischenfälle den Alltag immer wieder:

Lina z.B. litt zusätzlich zu ihren Verhaltensauffälligkeiten, ihren Verdauungsproblemen und den Bewegungsstörungen an einer neuen schweren und langwierigen Hautkrankheit, die zunächst sämtlichen Behandlungsversuchen trotzte. Am Ende haben die Bemühungen sich gelohnt. Im Augenblick geht es ihr so gut wie nie, sie spielt begeistert und von ihrer Demodikose ist kein einziges Fleckchen mehr zu sehen.

Luzis Gehirnerkrankung machte einen individuell angefertigten Rollwagen nötig, mit dem sie vom ersten Tag an begeistert loszuckelte, als habe sie nie etwas anderes gemacht. Sie gibt die Richtung vor, wenn sie über Wiesen rollert, und genießt Sommerspaziergänge in vollen Zügen. Luzis Krankheit bleibt unberechenbar, doch ihre Lebensfreude beweist, dass es richtig war, die kostspielige Anschaffung auszuprobieren.

Ayse hat gerade die Entfernung zweier hoffentlich gutartiger Tumoren hinter sich gebracht.

Dauergast Minni, eine der Katzen, die wir einfingen, kastrieren und behandeln ließen, scheint sich langfristig bei uns einrichten zu müssen.

Das ermöglicht Ihre Spende

Unsere Tiere haben oft Schlimmes durchgemacht. Esel Herbert ist mit seiner 18 Jahre währenden Einsamkeit nur ein Beispiel unter vielen. Wir können nur versuchen, für die Ungerechtigkeit und Grausamkeit, die Menschen Tieren antun, ein Stück Wiedergutmachung zu leisten. Die Tiere können bei uns endlich ein Leben in Sicherheit, Fürsorge, mit artgemäßer Beschäftigung und unter Freunden führen. Bei vielen unserer Aktivitäten wecken Ayse, Paulchen, Bilbo oder jemand von unseren anderen Mitbewohnern das Bewusstsein dafür, dass Tier und Mensch ähnliche Grundbedürfnisse verbinden: Geborgenheit, Freude, Freiheit von Schmerz und Angst. Solche Begegnungen öffnen manches Mal Herz und Verstand für Tiere in Not.

Die Versorgung von Tieren mit Handicap ist ständige Verpflichtung, die viel ehrenamtliche Arbeit, aber auch großen finanziellen Aufwand erfordert. Viele denken, wir bekämen Geld von der Stadt. Wir sind aber kein Tierheim, weshalb uns diese Einnahmequelle ebenso fehlt, wie jene durch Abgabe von Tieren. Unsere Gnadenhofstruktur bedingt, dass wir jeden Cent für den normalen Alltag durch freiwillige Spenden bestreiten.

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende dabei, weiterhin Tier-Schicksale zum Guten zu wenden und Menschen für Fairness gegenüber unseren Mitlebewesen zu begeistern!
Die Tiere brauchen Ihre Unterstützung.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Tierfreundliche Grüße

Astrid Reinke, Vorsitzende


Achtung für Tiere e.V. - Für Freunde in Not
Melanchthonstr. 13
33334 Gütersloh
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Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar. Als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.



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