Achtung für Tiere e.V. :: Newsletter

Achtung für Tiere e.V.

Für Freunde in Not

 

Newsletter Januar 2011

»Grausamkeit gegen die Tiere ist eines der kennzeichnenden Laster
eines niedrigen und unedlen Volkes.
Wo man ihrer gewahr wird, ist es ein sicheres Zeichen der Unwissenheit und Rohheit,
welches selbst durch alle äußeren Zeichen der Pracht nicht verdrängt werden kann.«

 

Alexander von Humboldt

 

 

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

ein arbeitsreiches Jahr ist vorbei, ein mindestens ebenso arbeitsreiches steht uns bevor. 2010 erschienen jede Menge kritische Artikel zum Thema Tierversuche, so dass endlich auch Nicht-Tierfreunde ins Stutzen kommen. Es wurde vielfach über die Leiden der Tiere im Zirkus berichtet. Auch begreifen anscheinend immer mehr Menschen, dass die Nahrungsmittelproduktion unter Ausbeutung von Tieren nicht nur unfair diesen gegenüber, sondern auch schädlich für Mensch und Umwelt ist. Es wurde öffentlich über die entsetzlich dumme und qualvolle Tradition, Ponys stundenlang zum Kreislaufen zu zwingen, berichtet und diskutiert. Spanien begann den Stierkampf abzuschaffen, in Gütersloh wurde die Kastrationspflicht für Freilaufkatzen beschlossen und es gab unzählige weitere kleine und große Teilerfolge zu verzeichnen.

Achtung für Tiere hat im letzten Jahr einige neue, sehr hilfreiche Mitglieder gewinnen können. Gemeinsam mit Ihnen allen konnten wir einigen Tieren konkret helfen und haben vielen Tieren in der Öffentlichkeit unsere Stimme gegeben. Unsere Bescherung der Tiere am 19. Dezember war ein schöner Jahresabschluss für Mensch und Tier.

Bitte helfen Sie uns auch 2011, damit wir unsere Arbeit für Tiere erfolgreich weiterführen können.

 

In diesem Newsletter:

Dringende Bitte um Hilfe

Weihnachtsmarkt

Tierwünsche

Ponyreitbahnen

Lina

Luzi

Kastrationspflicht

Termine

Mithelfen

Alle bisherigen Newsletter finden sich im Archiv

Dringende Bitte um Hilfe

Fortschritte
Während des letzten Jahres hat sich bei Achtung für Tiere viel getan. Unsere winzige Gründungsclique hat sich erweitert und wir haben mehrere neue Mitglieder, Aktive und auch wertvolle finanzielle Hilfe bekommen. Im Augenblick hat der Verein 35 Mitglieder und wir hoffen, dass sich noch weitere interessierte Menschen dazu entschließen, uns mehr Gewicht zu geben.

Für die Erreichung der Vereinsziele ist es von immenser Bedeutung, wenn einzelne Menschen uns persönlich intensiv helfen. Unseren ganz großen Dank dafür!

Nachhaltigkeit
Aber das allein reicht leider noch nicht aus. Parallel dazu ist es notwendig, dass wir alle unsere Arbeit in die Breite tragen, damit sich sowohl der direkte, als auch der finanzielle Einsatz auf deutlich mehr Schultern verteilt und wir für die Tiere neue zukunftsweisende Projekte angehen können. Wir bitten immer wieder und mit großer Eindringlichkeit darum, Freunde und Bekannte auf die Arbeit von Achtung für Tiere hinzuweisen, um Mitglieder zu werben, finanzielle Unterstützung zu erbitten, Sammeldosen zu platzieren, Flyer zu verteilen, Leserbriefe zu schreiben und, und, und ...

So können wir gemeinsam sichern und erweitern, was wir bis jetzt erreicht haben: Erstens Tierpersönlichkeiten mit Handicap, denen ein hoffnungsloses Leben bevorstand, bis an ihr Lebensende zu umsorgen; zweitens unermüdlich daran zu arbeiten, dass allen Tieren eine faire Behandlung widerfährt. Wir wollen nicht nur an Symptomen herumdoktern, sondern Einfluss auf Politik, Bildungssystem, Kirche u.v.a.m. nehmen und auch dabei brauchen wir Ihre Hilfe!

Der extreme Einsatz einiger Gründungsmitglieder hat Achtung für Tiere den Start ermöglicht. Inzwischen sind viele weitere Tierfreundinnen und Tierfreunde dazugekommen, dank deren Hilfe wir viel für Tiere in Bewegung bringen konnten. Doch nur mit noch mehr Menschen und erheblich mehr Geld können wir unseren Verein auf starke, eigene Beine stellen, die ihn langfristig tragen werden. Unser Ziel ist erfolgreiche, sinnvolle und nachhaltige Hilfe für viele Tiere, die nicht dazu führt, dass einzelne Menschen verschlissen werden, sondern die mit positiver Energie von vielen Herzen und Händen weiter gefördert wird. Auch wenn es manche von uns nicht erleben werden, so sind wir sicher, dass andere das, was wir begonnen haben, zu einem für die Tiere erfolgreichen Ergebnis führen können.

Kompetente Hilfe bei täglichen Arbeiten
In den letzten Wochen hat sich einmal mehr herauskristallisiert, was wir im Grunde schon lange wissen. Wir können nicht dauerhaft von Frau Reinke verlangen, neben Beruf und umfangreicher ehrenamtlicher Vorstandstätigkeit als zwei Teilzeit-Tierpfleger, Putzhilfe und Bürokraft zu fungieren. Ein Bandscheibenvorfall führte plötzlich zu ihrer völligen Bewegungsunfähigkeit. Dass Frau Albersmeier neben ihren beruflichen und Vorstandsverpflichtungen 120 km zurücklegte, um sich diesen Aufgaben zu widmen, erwies sich nicht als zukunftsweisende Lösung.

Wir müssen, wie andere Vereine, die Tiere versorgen, fähige Personen für die täglich vielstündigen Routinearbeiten einstellen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass niemand bereit und in der Lage ist, sich sieben Tage pro Woche mindestens 6 Stunden zu teilweise sehr anstrengender ehrenamtlicher Arbeit hier vor Ort zu verpflichten. Auch unsere Vorsitzende kann das nicht mehr zusätzlich leisten. Wie in Tierheimen muss die zeitaufwändige tägliche Basisarbeit von bezahlten Mitarbeitern geleistet werden. Es geht nicht anders und der Tag hat auch für die sämtlich berufstätigen Vorstandsmitglieder von Achtung für Tiere nur 24 Stunden.

Wie wir das allerdings bezahlen sollen, wissen wir noch nicht. Es gibt weder eine Immobilie noch einen Sockelbetrag pro Tier für uns, wie städtische Tierheime sie erhalten. Aber auch andere Vereine, die kein klassisches Tierheim sind, haben es geschafft und wir werden es auch schaffen!

Das Gehalt für pro Woche 30-40 Stunden fähige Hilfe (leistungsbereit, aufmerksam, pc-fähig, unerschrocken mit großen Hunden, sensibel mit Katzen und kompetent bei Auskünften) wird bei den derzeitigen monatlichen Spendeneingängen das Vereinskonto spätestens im dritten Monat ins Minus treiben. Wir müssen also schnell und entschlossen handeln und dafür brauchen wir die Hilfe von Ihnen allen, die wollen, dass Achtung für Tiere seine Arbeit fortsetzt.

Bitte machen Sie uns bekannt!
Wir müssen um jeden Cent kämpfen, haben als Unterstützung dafür aber auch Einiges vorzuweisen. Sehen Sie sich unsere Homepage an, unsere Tätigkeitsberichte und vor allem zeigen Sie sie bitte Ihren Bekannten! Wir ruhen uns nicht auf Spenden aus und verschwenden sie auch nicht. Manche Menschen werden aber für bezahlte Hilfekräfte weniger gern spenden, als für verhungernde Tiere. Wir garantieren Ihnen, dass die hier lebenden Tiere nie verhungern werden, aber sie müssen auch kompetent und zuverlässig versorgt werden und auch das kostet Geld. Das gilt es viel mehr Menschen zu vermitteln, als uns bisher unterstützen.

Viele von Ihnen schenken uns ihr Vertrauen und ihre Hilfe, gerade weil die Tiere hier nicht in Käfigen leben sollen, die man mit einem Schlauch ausspritzen könnte, sondern sich mit Menschen ein Wohnhaus teilen. Und viele von Ihnen haben gerade deshalb aktiv oder mit finanzieller Unterstützung teil an unseren Aktivitäten, weil Achtung für Tiere eben nicht beim Tier-Individuum halt macht und nur etwas für Tiere tut, die einen Namen haben, sondern zugleich intensiv daran arbeitet, die Gesellschaft für alle Tiere zum Besseren zu wenden.

Je erfolgreicher wir unsere Vision eines gewaltlosen Umgangs mit Tieren und unserer Verantwortung für Tiere, deren hoffnungslose Existenz Menschen zu vertreten haben, weiteren Menschen nahe bringen, umso nachhaltiger sind unser aller Bemühungen. Wir wissen, dass es manchmal schwer ist, die Initiative zu ergreifen und andere um Hilfe zu bitten. Doch es wird sich für die Tiere auszahlen. Bitte helfen auch Sie uns neue Kontakte zu schaffen!

Nur wenn wir bei den Routinearbeiten wenigstens an den Werktagen Unterstützung bekommen, können die Vorstandsmitglieder ihre vielfältigen Aufgaben weiterhin bei akzeptablem Gesundheitszustand erfüllen. Deshalb richten wir noch einmal unseren Appell an Sie alle, die Sie unserer Arbeit vertrauen: Machen Sie uns bekannt, bitten Sie darum uns zu unterstützen! Bitte recherchieren Sie tierfreundliche Firmen, Stiftungen und andere Institutionen, die uns fördern könnten! Sprechen Sie andere Menschen an! Verbreiten Sie unseren Newsletter, unsere Flyer und unsere zweimal jährlich in Eigenarbeit erstellten und in gedruckter Form erscheinenden Rundbriefe, wo immer dies passend erscheint!

Und wir brauchen Mitglieder, Mitglieder, Mitglieder, denn für manche Institutionen scheint die Zahl der Mitglieder mehr Bedeutung zu haben, als die Qualität unserer Arbeit.

Vielen Dank für alles was Sie für die Tiere tun!

Hier finden Sie:
Unseren Winterrundbrief - als aktuellste Dokumentation unserer Arbeit
Alles übers Spenden
Geschenkpatenschaften
Förder-/ Patenschaftserklärungen
Mitgliedschaftsanträge
Weitere Ideen zum Mithelfen

Weihnachtsmarkt

Zum ersten Mal hatten wir zwei Tage lang einen Stand auf dem Gütersloher Weihnachtsmarkt. Viele Tierfreundinnen und Tierfreunde hatten im Vorfeld fleißig gewerkelt, damit unsere Auslagen so schön und vielseitig werden konnten, wie Sie es hier sehen. Wir haben uns für den nächsten Weihnachtsmarkt bereits wieder angemeldet. Über das Jahr darf also gerne schon einmal gebastelt werden.

Tierwünsche

Nachdem unsere Tierwunschaktion in den ersten Wochen nahezu erfolglos war, kam sie in der letzten Woche dann doch noch »auf Touren« und auch die Presse berichtete über die Aktion.
Wir erhielten nützliche Geschenke, wie Decken, Leinen, Halsbänder, einen Mantel für Luzi, Spielzeug, Mohrrüben und Leckerchen für alle Tiere. Außerdem gingen doch noch ein paar Spenden ein, so dass wir die Tierklinikkosten von November und Dezember, sowie den »Schäferhundversteher« bezahlen konnten. Am 19. Dezember feierten wir dann mit einigen der Spenderinnen und Spender ein schönes kleines Fest im verschneiten Garten. Bilder von diesem Tag zeigen wir Ihnen hier.

Unser ganz herzlicher Dank gilt allen tatkräftigen Helferinnen und Helfern im Vorder- und im Hintergrund, die auf dem Weihnachtsmarkt und/oder bei der Vor- und Nachbereitung der Bescherung geschuftet haben!

Ponyreitbahnen

Wir würden zum Thema Ponyreitbahnen gerne eine Arbeitsgruppe einrichten und uns über interessierte Aktive sehr freuen. Unserer Auffassung nach war der Ansatz, die Tiere alle halbe Stunde die Hand wechseln zu lassen, eher ungeeignet um ihr qualvolles Leben zum Besseren zu wenden. Es ist allerdings trotzdem ein Armutszeugnis für das Rechtssystem eines Landes, welches dem Tierschutz Verfassungsrang beimisst, dass die Reitbahnbetreiber damit durchgekommen sind laut Gerichtsbeschluss nun nicht einmal den Handwechsel vornehmen zu müssen. Schließlich war dies nur eine armselige Vorgabe der Zirkusleitlinie, welche überdeutlich die Handschrift der Zirkuslobby trägt.

Lebewesen dazu zu zwingen, täglich vier Stunden und oft sogar viel länger im Kreis zu laufen, bezeichnen wir als Folter. Und genau wie Folteropfer haben wir die Ponys auf Jahrmärkten auch erlebt: gebrochene Tiere, teilnahmslos, ohne jegliche Lebensfreude, die die typischen Wesenszüge gesunder Pferde wie Aufmerksamkeit, Neugierde, Bewegungsfreude, Spielen, Übermut oder auch Schreckhaftigkeit nicht ansatzweise mehr erkennen lassen.

Vielleicht ist es strategisch nicht ungünstig, dass die Ponys nun nicht einmal alle halbe Stunde die Richtung wechseln müssen. Die Diskussion in den Medien hat gezeigt, dass die Fixierung auf dieses »Problem« viele Menschen zu den eigentlichen Argumenten gegen Ponyreitbahnen gar nicht hat durchdringen lassen. Müssten die Ponys nun die Richtung wechseln, würden diese Personen vermutlich denken: »Jetzt ist ja alles gut«. Gar nichts wäre dann gut, sondern es wäre lediglich Augenwischerei gewesen.

Wenn Sie uns bei der Erarbeitung dieser Thematik helfen möchten, sprechen Sie uns bitte an.

Lina

Rund um unser Sorgenkind Lina gibt es gute und schlechte Nachrichten. Zuerst die schlechten: Sie mag noch immer keine Katzen und zeigte neben ihren anderen Gebrechen am 30. Dezember plötzlich Augenflackern, Ausgrätschen und Umfallen. Der Anfall dauerte etwa 6 Stunden. Währenddessen war sie ansprechbar, spielte immer wieder mit Bilbo und begrüßte freundlich Besucher. Die Untersuchung am selben Tag in der Klinik ergab eine zentralnervöse Problematik bei unauffälligen Blutwerten. Der Zustand besserte sich von selbst. Wir können uns den Vorfall bisher nicht erklären und werden, bevor wir weitere Schritte einleiten, zunächst beobachten, ob er sich wiederholt.

Nun zu erfreulichen Entwicklungen: Wie Sie auf den Fotos sehen können, war Linas und Bilbos mühsame Annäherung von Dauer. Die beiden spielen und kuscheln regelmäßig. Lina ist nun auch zwischen den anderen Hunden gut auszuhalten. Draußen an der Leine sind winzige Fortschritte auszumachen. Allerdings konnte, bedingt durch die Rückenerkrankung von Frau Reinke und die wetterbedingt ungünstigen Wegeverhältnisse, in den letzten Wochen kaum mit ihr gearbeitet werden. Wir hoffen auf den Frühling, damit man draußen standfester ist.

Lina nutzt die Zeit, um das Haus weiter nach ihren Vorstellungen umzugestalten. So arbeitet sie derzeit an zwei Zimmerecken und einer Tapete. Das Ergebnis stellen wir in einigen Wochen vor...

Eine besonders erfreuliche Nachricht wollen wir nicht vergessen: Lina hat im Januar eine Patentante bekommen! Vielen Dank für die Unterstützung!

Luzi

Luzi geht es den Umständen entsprechend gut. Ihre Koordinationsprobleme sind sichtbar, verschlimmern sich aber nur langsam. Allerdings hat sie eine weitere Tumoroperation hinter sich. Am 5. Januar war während der Nacht plötzlich ein für diesen kleinen Hund riesiger Scheidentumor vorgefallen. Wir fuhren gleich in die Klinik, da Luzi aber gefressen hatte - sie war insgesamt bei gutem Allgemeinbefinden - wurde die Operation auf den nächsten Tag angesetzt. Während der folgenden 24 Stunden wurden die Hunderäume dann zwangsläufig mit umfangreichen Blutspuren versehen. Das »Anhängsel« ließ sich nämlich nicht unter Verschluss halten. Dieser Tag des Abwartens war für alle Beteiligten ausgesprochen aufreibend. Die Operation am Donnerstag verlief dann zügig und ohne Komplikationen und die süße kleine Luzi war schon mittags wieder wach und abends munter.

Leider haben die Zwischenfälle mit Lina und Luzi uns gleich wieder mit hunderten Euro Klinikkosten ins neue Jahr starten lassen.

Kastrationspflicht

Seit Oktober gilt in Gütersloh die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freilaufkater und -katzen.

Pressemitteilung vom 6. Januar 2011
Westfalenblatt vom 08.01.2011

Wir möchten an jede und jeden von Ihnen appellieren, in der eigenen Heimatstadt persönlich ebenfalls energisch auf die Einführung der Kastrationspflicht zu drängen. Zwar wird nun auch auf Landesebene darüber diskutiert, aber auf solche übergeordneten politischen Entscheidungen können wir nicht warten. Die Katzen brauchen jetzt Hilfe und die Kommunen können hier sehr schnell und unbürokratisch handeln. Wir bitten auch noch einmal darum, unseren Flyer zum Thema zu verbreiten. Weiterhin suchen wir eine Person oder mehrere, die sich in das Thema ein- und eine kurze und prägnante Powerpoint-Präsentation dazu erarbeitet(/n), damit wir in diesem Jahr Informationsveranstaltungen zum Thema Katzenkastration durchführen können. Außerdem werden Personen gesucht, die bereit wären, wild lebende Katzen einzufangen, zum Tierarzt zu fahren und nach der Operation drei Tage zu beherbergen.

Argumentationshilfen zum Thema finden Sie hier: Kastration schützt Katzen

Termine

Mitgliederversammlung:
Terminänderung wg. Krankheit
neuer Termin: 16. März 2011, 18 Uhr in der Melanchthonstraße 13, Gütersloh

17. April Infostand beim Tag der Erde in Kassel

19. - 21. April 2011: Ferienspiele Tierschutz-Diplom

30. April 2011: Infostand und Beteiligung an der Demonstration zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche in Hamburg (Beginn 10 Uhr, Gerhart-Hauptmann-Platz)

26. - 28. Juli 2011: Ferienspiele Tierschutz-Diplom

3. September 2011: Sommerfest

18. September 2011: Waldgottesdienst für Mensch und Tier in der Bielefelder Waterboer

Foto: Hans Snoek / pixelio

Mithelfen

 

Möchten Sie unseren Verein und unsere Projekte aktiv unterstützen? Dazu gibt es viele Möglichkeiten.
 

Wir freuen uns über jeden, der mithelfen will!

 

Wer mehr Geld als Zeit hat, kann mit Spenden helfen die hohen Kosten, die bei der lebenslangen Versorgung unserer Tiere entstehen, zu decken. Spenden ermöglichen uns aber auch größere Bevölkerungskreise über Tierleid und die Möglichkeiten, dieses abzuschaffen, aufzuklären.

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Vor allem würden wir gerne unsere Arbeit mit und für Jugendliche ausbauen. Auch dabei brauchen wir finanzielle Unterstützung.

Dies gilt auch für die Arbeit mit und für Senioren und insbesondere unser Fernziel »Tierschutzhof: Menschen für Tiere« unter dem Motto »Gemeinsam statt einsam«.

 

Wer mehr Zeit als Geld hat, kann uns mit zuverlässiger und regelmäßiger Hilfe beim Versorgen der Tiere, beim Saubermachen, bei Instandhaltungsarbeiten und bei Organisation, Vorbereitung und Durchführung unserer Aktivitäten (Informationsstände, Teilnahme an Demonstrationen, Ferienspiele, Tierschutzunterricht, Gottesdienste) unterstützen.
 

Auch sind wir immer dankbar, wenn jemand uns sein Fachwissen zur Verfügung stellt (IT, Druck, juristische Beratung, handwerkliche Kenntnisse... Es gibt fast nichts, was wir nicht brauchen könnten).
 

Also, zögern Sie nicht und machen Sie mit: Gemeinsam können wir Achtung und Fairness für Tiere schaffen!

 

Dringend möchten wir Ihnen auch weiterhin die Verbreitung unserer wichtigen Unterschriftenlisten zu den Themen Transparenz bei Tierversuchen, Zirkus und Tierquälerei ans Herz legen!

 

 

Tierfreundich grüßt Sie
 

Ihr Team von Achtung für Tiere

 


Achtung für Tiere - Für Freunde in Not e.V.
Melanchthonstr. 13
33334 Gütersloh
Tel: 05241-238467
Commerzbank Gütersloh
Konto-Nr. 153 78 44 00
BLZ 478 400 65

Internet: www.achtung-fuer-tiere.de

eMail: info@achtung-fuer-tiere.de

Fon: 05241-238467

Sparkasse Gütersloh
Konto-Nr.: 10 007 898
BLZ: 478 500 65

Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar. Als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.



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