Achtung für Tiere e.V. :: Newsletter

Achtung für Tiere e.V.

Für Freunde in Not

 

Newsletter Oktober 2010

»Ich weiß mir kein schöneres Gebet als das:
Mögen alle lebenden Wesen von Schmerzen frei bleiben.«

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

in diesem Newsletter wollen wir zuallererst Danke sagen - danke für Ihre Anteilnahme und Hilfe!

Als wir vor wenigen Tagen in einem Sondernewsletter um Unterstützung bei den außerplanmäßigen Tierarztkosten, von denen wir gerade überrollt werden, baten, haben wir nicht mit einer so großen Resonanz gerechnet! Wir haben das Geld tatsächlich zusammen. Ein ausführlicher Bericht über die Rückmeldungen, die wir bisher erhalten haben, ist deshalb unser erster Tagesordnungspunkt.
 

In diesem Newsletter:

Danke für Ihre Hilfe!

Unsere Aktionen für Zirkus ohne Tierleid in OWL

Pferdehaltung in Deutschland

Kastrationspflicht für Freilaufkatzen

Hans-Rönn-Preis für Astrid Reinke

Ein neuer Zaun für Bilbo, Sandokan und Co.

Termine

Mithelfen

Alle bisherigen Newsletter finden sich im Archiv

Danke für Ihre Hilfe!

Vor knapp einer Woche hatten wir mit einem Sonder-Newsletter um Hilfe gebeten. Unser alter kampfeslustiger Kater Cäsar, die kleine Windhündin Luzi und die winzige, verletzte 1-kg-Findlingskatze »Septemberkatze« brauchten nahezu zeitgleich Hilfe.

Vorab zum besseren Verständnis:
Im Gegensatz zu städtischen Tierheimen bekommt Achtung für Tiere weder öffentliche Mittel, noch eine Immobilie gestellt, noch haben wir Einkünfte durch die Abgabe von Tieren. Wir versorgen Tiere lebenslang. Diese Konstellation ist so kostenungünstig, dass wir uns auch immer noch keinen Tierpfleger leisten können. Die tägliche Tierversorgung muss also von unserer Vorsitzenden neben Berufstätigkeit, Vorstands-, Informations-, Verwaltungs- und Telefonarbeit abgeleistet und außerdem wollen Besucher durch Räume und Tiere geführt werden.

Daher bitten wir um Verständnis, wenn hin und wieder etwas »hinten runter« fällt oder jemand nicht so ausführlich bedient wird, wie er/sie sich das vielleicht wünscht. Es ist keine Geringschätzung und tut uns leid, ist aber nicht anders zu schaffen, solange nicht Hilfskräfte bei täglichen Routinearbeiten Entlastung bringen.

Die drei Tieruntersuchungen bzw. -behandlungen fielen plötzlich zusätzlich zu unserer ohnehin angespannten Arbeits- und Finanzlage an. Wenn zu den Schwächen an grundlegenden Arbeitsbedingungen außerordentliche Notfälle hinzu kommen, könnte man manchmal verzweifeln. Könnte - tun wir aber nicht, keine Angst!

Irgendwer ist immer da, der Ideen hat oder Mut macht. Wir wechseln uns ab!

Und so handelten wir spontan und danach setzte das Denken ein (schon klar, in der Regel machen wir es umgekehrt...). Wir fanden die Situation dramatisch genug, um einen Hilferuf per Sonder-Newsletter zu starten. Allerdings sind krankheitsbedinge Notfälle nicht unsere einzigen. Und so waren wir gerade im Begriff, für einen kletterkatzen- und buddelhundesicheren 100 Meter langen Zaun um Hilfe zu bitten, als die ganzen Kranken dazwischen kamen. Und so ist es immer. Wir können nicht wirklich etwas für notwendige Reparaturen oder einen Tierpfleger ansparen, weil kontinuierlich und immer wieder außerplanmäßig Kosten anfallen.

Wir wurden dann überwältigt von einer großen Hilfsbereitschaft von insgesamt 19 Personen, die gemeinschaftlich die 1700 Euro aufgebracht haben. Es sind Vereinsmitglieder, Helferinnen und Patinnen dabei, die uns sowieso schon unterstützen, aber auch völlig fremde Personen, die der Notruf auf irgendwelchen Wegen erreicht hat. Unser großer Dank gilt an dieser Stelle auch den Vermittlern, die uns immer wieder neue Hilfe bescheren.


An dieser Stelle folgt eine Stellungnahme unserer Vorsitzenden

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

ganz ehrlich: Wir hatten nicht ernsthaft damit gerechnet, die 1700 Euro zusammen zu bekommen. Viele Menschen sind der Auffassung, dass man z. B. nicht 600 Euro für eine kleine Katze oder 800 allein für die Untersuchung eines Hundes ausgeben sollte. Dabei wird oft vergessen, dass für kranke Menschen ohne zu Zögern oft das Hundertfache ausgegeben wird, nur zahlen das die Kassen. Deshalb merkt es der Einzelne nicht. Gute Medizin hat ihren Preis.

Aber natürlich treiben auch uns Fragen um, wie »Dürfen wir für ein Tier so viel Geld ausgeben, während dafür in Rumänien oder Kroatien so und so viele Tiere kastriert werden könnten?« Wir glauben ja, und zwar, weil wir auf mehreren Ebenen arbeiten:

Wir helfen, wenn wir es können, in aussichtslosen Fällen, indem wir sonst nicht vermittelbare Tiere auch aus dem Ausland aufnehmen, allerdings nur von Tierschutzorganisationen, die sich vor Ort auch für die Kastration und den Aufbau wirksamen Tierschutzes engagieren. Außerdem betreiben wir intensive Recherche- und Informationsarbeit für Massen namenloser Tiere, indem wir uns für die Kastrationspflicht von Katzen in Deutschland, gegen Tierversuche, das Quälen und Töten von Tieren für Nahrungsmittel, gegen Zirkus mit Tieren und vieles andere engagieren.

Wir sind also kein »Tierstreichelverein«, der sich nur um im Schnitt 20 Tiere kümmert und in diese Unsummen investiert.

Wir halten die Kosten für unsere Tiere so gering wie möglich und beraten in jedem Fall mit drei Tierärzten im Verein und der Klinik, die wir aufsuchen, welche Maßnahmen wirklich nötig und welche verzichtbar sind. Entscheidungen, richtig viel Geld für eine einzelne Tierpersönlichkeit auszugeben, werden so kritisch wie möglich reflektiert.

Wir bedanken uns bei Ihnen allen, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken!!!

Da wir aus den genannten Gründen noch keinen Tierpfleger beschäftigen können, bedeuten unsere Tiere neben allen anderen Vereinsarbeiten und Erwerbsarbeit viel zusätzliche Arbeit für mich, und wer mich kennt, weiß, dass ich oft genug stöhne!

Aber ich habe nach allen Kämpfen natürlich auch das unmittelbarste Glücksgefühl von uns allen, wenn wir mit Ihrer Hilfe so einem Unglückswurm schließlich helfen konnten.

Ich kann Ihnen gar nicht beschreiben, wie motivierend es ist, wenn hier jemand fast verhungert und krank oder voller Tumoren ankommt und wenn sich diese Wesen dann allmählich wie Phoenix aus der Asche erholen und nach unterschiedlich langer Zeit, je nach Vorgeschichte, ihre wahres Gesicht zum Vorschein kommt. So z.B. bei den Friedensstiftern, wie es Momo oder Max waren. Manche der Tiere werden aber auch nur ruhig, fressen sich satt und schlafen sich richtig aus, so wie Alte Katze, die ein Leben voll Hunger, Kälte und Verfolgung führte. Und wir bekommen Tiere, die sich von hysterisch zu fröhlich-sanftmütig entwickeln, so wie Ayse. Bilbo wurde als apathisch angekündigt, nun ist er ein nimmermüder Schelm, der es faustdick hinter den Hängeohren hat... Luzi sollte ein Mobbingopfer mit Bisswunden sein, Sie kam in Seitenlage, mit 41 Fieber: Staupe! Ihre dreimonatige Krankheit machte sie extrem menschenbezogen und anschmiegsam.

Septemberkatze war mager, voller lebender Flöhe und noch mehr Flohkot und Floheiern. Sie hat uns am ersten Abend gebissen, als wir sie notversorgten. Sobald das Auge operiert war, konnte man sie problemlos anfassen. Sie war die ersten Tage sehr krank und fror, sobald wir dem Heizkissen ein paar Minuten Abkühlung gönnen wollten. Sie hatte keine Energiereserven, mächtig Durchfall und war zunächst apathisch und bewegte sich kaum.

Ich durfte sogar in dieser Situation wieder eine große Freude empfinden. Ich hatte sie auf dem Schoß und sie schnurrte, während es draußen in Strömen goss. »Wie schön, dass Dich jemand bemerkt hat und wir Dich fangen konnten«, dachte ich. »Wie schrecklich, wenn Du jetzt draußen sein müsstest.«

Diese Augenblicke erlebt dann leider nur, wer täglich mit den Tieren zu tun hat, und sie sind ein Geschenk. Ich würde Ihnen gerne etwas davon abgeben und kann doch nur ein paar Fotos schicken, die diese Empfindungen natürlich nicht ersetzen.

Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mir diese Erfolgserlebnisse möglich machen. Was wir tun ist nicht vergeblich und es ist gut so. Wir können nicht alle retten, aber einige. Und es ist besser diese zu retten, als es nicht zu tun. Und ich bin sicher, diese »Stellvertreter« werden in den Köpfen und Herzen mancher Menschen etwas bewegen für die vielen, denen wir in diesem Moment nicht konkret helfen können, denen wir nur gute Gedanken schicken und für die wir die Gesellschaft als Ganzes versuchen zu ändern.

Es gibt keinen Grund, den Mut zu verlieren. Vor 30 Jahren hätten uns viel mehr Leute für irgendwie gestört erklärt, weil wir tierliches Leben nicht für minderwertig halten. Ich danke Ihnen allen für Ihr Vertrauen und Ihre Hilfe für die Tiere. Das gilt für alle unsere Helferlinge, egal, ob sie nun bei dieser letzten Aktion beteiligt waren, oder an einer früheren.


Bitte fühlen Sie sich nicht unter Druck gesetzt, wenn wir einen Spendenaufruf an Sie richten. Wir wissen, dass nicht immer dieselben helfen können. Es wäre arbeitstechnisch für uns aber nicht zu leisten, diejenigen herauszufiltern, die gerade gespendet hatten. Uns scheint noch erwähnenswert, dass häufig diejenigen, die bereits anderen Tieren helfen, nun auch noch unseren helfen, obwohl sie nicht reich sind. Ein ganz großer Dank auch extra noch einmal an diese Menschen.

Septemberkatze hat zwei liebe Tierfreunde gefunden, die sich die Patenschaft teilen und sie auch besuchen werden. Sie heißt jetzt »Paulchen«. Ach ja, wir hatten in der Hektik vergessen mitzuteilen, dass »sie« ein Kater ist. Er lebt nun in unserer Küche, zusammen mit Rocky und Sandokan, die zwar noch etwas konsterniert aus ihren ein bis zwei Augen gucken, aber das wird schon noch.

 

Cäsar hatte bereits zum Zeitpunkt unseres Aufrufes alles gut überstanden und fetzt nun, Beckenbrüche hin oder her, bei seinen allseits geschätzten abendlichen oder nächtlichen »Anfällen« in altbewährter Form Kletterbäume, Bretter und Schränke rauf und runter.

Für Luzi haben wir jetzt einen Termin am 13. Oktober. Natürlich ist uns mulmig, weil wir keine Ahnung haben, was bei Ihrer Untersuchung herauskommen wird. Aber wir sind froh, dass wir nun dank Ihrer Hilfe nicht nur einfach völlig tatenlos und ohne jeden Anhaltspunkt zusehen müssen, wie sie kränker wird, obwohl sie doch vglw. jung ist.


Ein Hinweis aus der Newsletter-Redaktion:
Da uns die Ereignisse im Moment überrollen und nach »Redaktionsschluss« des Newsletters noch einiges passiert ist, bitten wir Sie bezüglich der Entwicklung bei Luzi und der Schäferhündin Ljubiza (kurz Lubi) in den nächsten Tagen auf unsere Homepage zu sehen...
 

Unsere Aktionen für Zirkus ohne Tierleid in OWL

Eigentlich läge dringend ein Bericht über die vielfältigen Aktionen für Zirkus ohne Tierleid in OWL und darüber hinaus an. Im August und September hatten wir anlässlich der Krone-Gastspiele einiges auf die Beine gestellt. Die Ereignisse der letzten Wochen haben uns aber schlichtweg überrollt und die Krankheit einiger Aktiver machte es nicht einfacher. Wir kommen zurzeit nicht dazu, alle Ereignisse übersichtlich darzustellen. Darum bitten wir um noch etwas Geduld. Wir werden nachholen, von den Aktivitäten und Erlebnissen zu erzählen.

Pferdehaltung in Deutschland

Mitten in der Vorbereitung von Zirkusaktionen und Kirchentag erreichte uns ein Notruf: Pferde verhungern unter den Augen der Behörden! Lesen Sie hier, wie es gelang, die Tiere zu retten.

Kastrationspflicht für Freilaufkatzen

Seit Jahresanfang setzen wir uns für die Kastrationspflicht für alle Freilaufkatzen in Deutschland und konkret vor Ort im Gütersloher Raum ein. Lesen Sie alles über den aktuellen Stand.

Hans-Rönn-Preis 2010

Am Sonntag, dem 26. September, wurde unserer Vorsitzenden im Düsseldorfer Kom(m)ödchen der Hans-Rönn-Preis 2010 verliehen. Mehr dazu hier.

Ein neuer Zaun für Bilbo, Sandokan und Co.

Bitte nehmen Sie sich auch noch einen Moment Zeit für dieses Problem. Vielleicht haben gerade Sie die zündende Idee für uns oder einen hilfreichen Kontakt:

Unser Zaun ist eine Marke-Eigenbau-Konstruktion aus Holzpfosten, Pollern, Maschendraht, Kükendraht, Teichnetzen und 6 Meter langen Winkeleisen. Er hat unsere Tiere bis jetzt noch schützen können. Im letzten Winter brach er dann unter den Schneemassen an vielen Stellen zusammen und die Tiere konnten tagelang nicht raus. Die Katzen verstanden die Welt nicht mehr. Man reagierte gereizt...

Nachdem Bilbo sich unter dem Zaun durchgebuddelt hatte, war auch unten herum erneutes Nachbessern nötig. Einen weiteren Winter, wie den letzten, wird der Zaun nicht überstehen. Ein Problem ist auch, dass er seit geraumer Zeit in immer kürzer werdenden Abständen kontrolliert, geflickt und notdürftig stabilisiert werden muss, was neben der täglichen Arbeit nicht mehr geleistet werden kann.

Wir starten an dieser Stelle nun keinen neuen Spendenaufruf, bitten aber trotzdem um Hilfe. Ein Gartenbaubetrieb hat uns ein vglw. günstig erscheinendes Angebot erstellt für eine Umgestaltung mit einem festen Industriezaun, zwei Meter hoch, zusätzlich einen Meter nach innen gekippt und dann noch mit leichtem Draht nach unten abgehängt.

Das soll ca. 16.000 Euro kosten. Unsere Vorsitzende hat nun zwar gerade passend den Hans-Rönn-Preis von 3000 Euro erhalten und gleich weiter gespendet, allerdings reicht das noch lange nicht.

Vielleicht weiß jemand von Ihnen eine Alternative, die sowohl 35 kg schweren, buddelfreudigen Hunden, als auch klettergewohnten Katzen gewachsen ist? Vielleicht hat ja auch jemand Beziehungen zu einem tierschutzengagierten Gartenbau-Betrieb, der uns entgegenkommen würde? Allerdings müsste er uns derzeit erheblich entgegenkommen...

Das Haus in der Melanchthonstraße wird dem Verein erhalten bleiben, auch wenn die Vision vom Tierschutzhof irgendwann tatsächlich Wirklichkeit wird. Wir brauchen gut erreichbare Wurzeln in der Stadt, um unsere Arbeit wirkungsvoll tun zu können. Je mehr Menschen das Problem kennen, desto eher besteht die Chance, dass irgendein Glücksgriff gelingt. Bitte verteilen Sie also diesen Newsletter großflächig. Vielen Dank!

Termine

19. Oktober: Vortrag im Café Muckefuk, Gütersloh
 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Hans Snoek / pixelio

Mithelfen

 

Möchten Sie unseren Verein und unsere Projekte aktiv unterstützen? Dazu gibt es viele Möglichkeiten.
 

Wir freuen uns über jeden, der mithelfen will!

 

Wer mehr Geld als Zeit hat, kann mit Spenden helfen die hohen Kosten, die bei der lebenslangen Versorgung unserer Tiere entstehen, zu decken. Spenden ermöglichen uns aber auch größere Bevölkerungskreise über Tierleid und die Möglichkeiten, dieses abzuschaffen, aufzuklären.

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Vor allem würden wir gerne unsere Arbeit mit und für Jugendliche ausbauen. Auch dabei brauchen wir finanzielle Unterstützung.

Dies gilt auch für die Arbeit mit und für Senioren und insbesondere unser Fernziel »Tierschutzhof: Menschen für Tiere« unter dem Motto »Gemeinsam statt einsam«.

 

Wer mehr Zeit als Geld hat, kann uns mit zuverlässiger und regelmäßiger Hilfe beim Versorgen der Tiere, beim Saubermachen, bei Instandhaltungsarbeiten und bei Organisation, Vorbereitung und Durchführung unserer Aktivitäten (Informationsstände, Teilnahme an Demonstrationen, Ferienspiele, Tierschutzunterricht, Gottesdienste) unterstützen.
 

Auch sind wir immer dankbar, wenn jemand uns sein Fachwissen zur Verfügung stellt (IT, Druck, juristische Beratung, handwerkliche Kenntnisse... Es gibt fast nichts, was wir nicht brauchen könnten).
 

Also, zögern Sie nicht und machen Sie mit: Gemeinsam können wir Achtung und Fairness für Tiere schaffen!

 

Dringend möchten wir Ihnen auch weiterhin die Verbreitung unserer wichtigen Unterschriftenlisten zu den Themen Transparenz bei Tierversuchen, Zirkus und Tierquälerei ans Herz legen!

 

 

Tierfreundich grüßt Sie
 

Ihr Team von Achtung für Tiere

 


Achtung für Tiere - Für Freunde in Not e.V.
Melanchthonstr. 13
33334 Gütersloh
Tel: 05241-238467
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BLZ 478 400 65

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Fon: 05241-238467

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BLZ: 478 500 65

Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar. Als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.



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