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Mediziner wollen erstickende Schweine beobachten

Lawinenversuche sollen weitergehen!

Der Nachricht, dass Mediziner im österreichischen Vent im Rahmen der Lawinenforschung Schweine lebendig unter Schneemassen begraben, um ihr langsames Sterben zu beobachten, folgte eine heftige Protestwelle. Sie führte zum vorläufigen Stopp des Experiments. Zehn Schweine sind im ersten Anlauf des Versuches getötet worden1. Bei dem Experiment der Universitätsklinik für Anästhesie Innsbruck sollten im Tiroler Ötztal ursprünglich 29 Schweine lebendig vergraben werden, um die Verschüttung von Menschen durch Lawinen zu simulieren. Auch die Berliner Charite war an den Versuchen beteiligt2. 

 

Die Proteste führten dazu, dass die Experimente zunächst abgebrochen wurden. Die Reaktion der Verantwortlichen, die zunächst darauf beharrten, die überlebenden Schweine „aus Prinzip“ schlachten zu lassen3, wirft ein ernüchterndes Licht auf Motive, Emotionen und Reflexionsfähigkeit der Wissenschaftler.  

 

Auch in Sachen Tierversuch will man Härte demonstrieren. Die Lawinenexperimente an lebenden Schweinen sollen fortgeführt werden!4

 

Die Wahrheit bleibt im Verborgenen
Schweine verfügen über das Einsichtsvermögen eines 2-3jährigen Kindes. © Herbert Käfer, pixelio
© Herbert Käfer, pixelio

Die Versuche in Vent sind ein atemberaubendes Beispiel für die kalte Rationalität, mit der die Tierversuchsforschung an der gesetzlich erlaubten Grausamkeit gegenüber uns Menschen unterlegenen Wesen festhält. Anfangs hieß es, einige Schweine wären betäubt, andere nicht.  Man stelle sich vor, wie Tiere lebendig begraben aus der Narkose erwachen: ihre panische Angst, ihre Atemnot und ihren aussichtslosen Versuch freizukommen, ihr Nichtverstehen. Später betonten die Tierexperimentatoren intensiv alle Tiere seien während des gesamten Versuches in Narkose. Allerdings fehlt Bürgerinnen und Bürgern bei diesem wie bei jedem anderen Tierversuch die rechtliche Handhabe, Wahrheit einzufordern. Was genau macht Aussagen derjenigen, die Tierversuche durchführen wollen, eigentlich glaubwürdig?

 

Schweine verfügen, wie diverse andere Tierarten auch, über das Einsichtsvermögen eines zwei bis dreijährigen Kindes. Doch diese Intelligenz ist es nicht, was Tierversuche unmenschlich macht. Es ist die Leidensfähigkeit, die Tiere ebenso kennzeichnet wie uns Menschen. Schweine, die kein persönliches Verhältnis zu Menschen haben, sind ihnen gegenüber ausgesprochen ängstlich. Selbst wenn die Tiere in Narkose waren, als man sie vergrub, so wird es kaum zu bewerkstelligen gewesen sein, diese Narkose angst- und leidensfrei einzuleiten.

 

Und auch eine Narkose würde die Tierversuche nicht ethisch vertretbar machen. Vielmehr widerspricht es doch allen ethischen Prinzipien unserer Gesellschaft, ein Lebewesen, welches uns nicht angreift und noch dazu völlig hilflos ist, mutwillig in eine hoffnungslose Lage zu bringen und seinen Todeskampf zu protokollieren. Es erstaunt nicht, dass immer mehr Menschen einer solchen Medizin und solchen Wissenschaftlern und Ärzten nicht vertrauen und geradezu verzweifelt sind, da sie sich ihnen mangels Wahlmöglichkeit im Krankheitsfall ausliefern müssen.

 

Der vorläufige Stopp ist zweifellos auf den entschiedenen Protest von uns allen zurückzuführen. Das dürfen wir einmal so deutlich sagen, vor allem zu denen, die denken „es bringt alles nichts.“ Allen, die aktiv geworden sind, im Namen der Tiere vielen Dank!

Doch was wird weiter geschehen? Der Versuch soll fortgeführt werden. Werden wir aber, wenn das geschieht, davon erfahren – und wenn ja, wie zuverlässig werden die Informationen sein?

 

Abwegige Erpressungsversuche
© Thommy Weiss, pixelio
© Thommy Weiss, pixelio

Gegen einen Abbruch der Versuche wehrten sich die Verantwortlichen zunächst mit dem von Tierexperimentatoren regelmäßig bemühten Scheinargument, die bereits getöteten Tiere wären dann „umsonst“ gestorben5. Diesem wiederkehrenden moralischen Erpressungsversuch derjenigen, die von Tierversuchen profitieren, fehlt jegliche wissenschaftliche Grundlage. Beweise für die Notwendigkeit von Tierversuchen existieren ebenso wenig, wie jene für deren Nutzen. Zahlreiche medizinische Katastrophen und wissenschaftliche Studien aus dem In- und Ausland weisen dagegen klar in die entgegengesetzte Richtung: dass nämlich Tiere, die in Versuchen gequält und getötet werden, umsonst leiden und ihr Leben lassen. Ergebnisse aus Tierversuchen sind für Menschen gefährlich – und immer wieder auch tödlich6.

 

Information: reine Glückssache
Quelle: Ärzte gegen Tierversuche
Foto: Ärzte gegen Tierversuche

Ärzte der medizinischen Hochschule Hannover wollten Mäuse paarweise aneinandernähen7. Durch eine undichte Stelle im System drang dieses grausame Vorhaben, das an Frankensteinfilme erinnert, an die Öffentlichkeit. Ob die Versuche mittlerweile genehmigt wurden, wissen wir nicht, denn Tierexperimentatoren dürfen ihre Forschung vor dem Steuerzahler geheim halten – auch wenn der sie bezahlen muss. Wie steht es um den mündigen Bürger und die Demokratie, wenn wir zwar gezwungen werden, Tierversuche zu bezahlen, aber weder erfahren dürfen, was dabei mit den Tieren passiert, noch Belege dafür erhalten, dass Tierversuche mehr nützen als schaden?

 

Eine Veröffentlichungspflicht für Tierversuche existiert nicht. Im Gegenteil: Die Mitglieder der beratenden Kommissionen bei Tierversuchen unterliegen sogar einem Geheimhaltungszwang. Sie werden schriftlich bei Strafandrohung verpflichtet, über alles, was ihnen zu konkreten Tierversuchen zur Kenntnis gelangt, absolutes Stillschweigen zu bewahren.

 

Außenstehende dürfen nicht wissen, was Tierexperimentatoren mit den Tieren machen und was dabei herauskommt. Das schafft wenig Glaubwürdigkeit, gibt vielmehr Anlass zu gravierenden Zweifeln. Wenn die tierexperimentelle Forschung nichts zu verbergen hätte, würde sie kaum die Öffentlichkeit scheuen. Warum gibt es z.B. keine offiziellen Filme, die Tierversuche der verschiedenen Leidenskategorien zeigen, damit sich jeder Mensch informiert für oder gegen diesen Umgang mit Tieren entscheiden kann? Statt dessen sind wir für unsere Aufklärung auf Undercoveraufnahmen angewiesen, die in den mit modernster Technik vor der Öffentlichkeit abgeschirmten Tierversuchslaboren heute kaum noch machbar sind.

 

Dass heftiger Protest losbricht, wenn Einzelheiten über die furchtbaren Leiden der Tiere durchsickern, beweist, dass viele Menschen im 21. Jahrhundert die barbarische Methode Tierversuch nicht mehr akzeptieren. Bloß erfahren sie meist gar nicht davon. Insofern ist es extrem unseriös, wenn Tierexperimentatoren und Politiker behaupten, in Deutschland sei jemals eine demokratische Entscheidung für Tierversuche gefallen.

 

Narrenfreiheit einer grausamen Methode
© Thommy Weiss, pixelio
© Thommy Weiss, pixelio

„Die Ergebnisse aus Tierversuchen sind nicht geeignet, das Leben menschlicher Lawinenopfer zu retten. Zum einen sind Physiologie und Körperbau von Schwein und Mensch derart unterschiedlich, dass keine zuverlässigen Parallelen gezogen werden können. Eine Übertragung von Erkenntnissen aus Tierversuchen auf den Menschen stellt aufgrund falscher Rückschlüsse wissenschaftlich-medizinisch einen fatalen Irrweg dar“, schreiben die Ärzte gegen Tierversuche in ihrer Stellungnahme vom 22. Januar 20108. 

Weiter wird ausgeführt: „Die Versuchsanordnung stellt in keiner Weise die Realität von Lawinenunglücken dar. Die Schweine sind anästhesiert, d.h. die Narkosemittel beeinflussen die physiologischen Reaktionen der Tiere. Bei einer tatsächlichen Lawine werden Menschen möglicherweise umhergewirbelt und nicht einfach nur eingegraben. Hinzu kommt der psychische Schock. Diese Faktoren können in einem Tierversuch nicht simuliert werden. Die Ergebnisse aus solchen Tierversuchen sind daher von vornherein wertlos.“

  

Eine Übertragbarkeit tierexperimentell ermittelter Ergebnisse auf den Menschen ist nicht gegeben. Wenn nun auch noch die äußeren Bedingungen im Tierversuch völlig andere sind als in der Situation betroffener Menschen, erkennt auch der medizinische Laie auf den ersten Blick die Absurdität. Immer mehr Tierversuchen wird derzeit nachgewiesen, dass sie bereits im Ansatz mangelhaft konzipiert sind9.

 

Vor allem aber, weil Schweine keine Menschen sind, behindern auch Lawinenversuche mit ihnen den medizinischen Fortschritt. Wo moderne, selbstkritische und innovative Wissenschaft nötig wäre, werden Geld und Arbeitskraft mit plumpen, veralteten und gewalttätigen Experimenten verschwendet. „Eine gute Medizin funktioniert nur mit Hilfe anwendungsorientierter, praktikabler Methoden. Im Bereich der Grundlagenforschung gehört hierzu auch, zielgerichtete Untersuchungen anzustreben, anstatt realitätsfremde Studien ohne jede ethische Grenze durchzuführen. Erkenntnisse an der Zielspezies Mensch sind hier in jedem Fall aus medizinischer Sicht gewinnbringend und problemlos durchführbar, beispielsweise aufgrund der Möglichkeit, Daten aus tatsächlichen Lawinenunglücken zu sammeln und auszuwerten.“10 Die Ärztevereinigung erläutert weiter, dass Untersuchungen an verschütteten Menschen, Auswertungen von Unfallprotokollen, sowie Versuche mit Probanden zu einer Reduktion der Sterberate von Lawinenopfern auf ein Viertel geführt hätten.

 

Im Tierversuch Schweine zu ersticken ist keine Ausnahme von einer guten Regel. Im Gegenteil: Grausame Versuche an Tieren werden millionenfach durchgeführt.

 

Tierexperimentatoren beschwören seit Jahrhunderten die Unerlässlichkeit ihres grausamen Tuns, ohne dass sie diese jemals belegen konnten. Die tierexperimentelle Forschung entzieht sich bis heute erfolgreich einer unabhängigen Qualitäts- und Erfolgskontrolle. Nutzen und Notwendigkeit von Tierversuchen werden bis heute nicht geprüft!

 

Sich dies in aller Deutlichkeit klarzumachen ist wichtig – denn im Gegensatz zu Tierversuchen müssen tierfreie Forschungsmethoden große Hürden bis zu ihrer Zulassung nehmen, was Jahre oder Jahrzehnte dauern kann. Gemessen werden sie paradoxerweise am Tierversuch, eben jener Methode, deren Nutzen und Schaden für Menschen niemals von unabhängiger Seite geprüft wurde. Das bedeutet nichts anderes, als dass tierfreie Methoden mit großem Potential ausgemustert werden können, wenn ihre Ergebnisse denen aus methodisch schlechteren Tierversuchen nicht genügend ähneln.

 

 

Für die Medizin gequält und getötet
Quelle: Ärzte gegen Tierversuche
Foto: Ärzte gegen Tierversuche

Immer wieder zeichnen gerade Ärzte für grausame Tierversuche verantwortlich. Häufig müssen wir denselben Ärzten im Krankheitsfall unser Leben anvertrauen. Sie treffen lebenswichtige Entscheidungen für Menschen, die hilflos sind. Wir können als Patienten im Krankenhaus nicht die Ärzte wählen, die eine fortschrittliche Medizin ohne Tierleid vertreten.     

 

Wer behauptet, Menschen durch Tierversuche helfen zu wollen, merkt offenbar nicht, wie widersprüchlich und gewalttätig dieses Ansinnen ist. Kann Gewalt und Grausamkeit im einen Augenblick moralisch gut und im nächsten verwerflich sein, je nachdem, gegen welches Opfer sie sich richtet und wie nahe uns dieses Opfer steht? Sind Ärzte, die vorgeben Leben retten zu wollen, glaubwürdig, wenn sie mit rationalem Kalkül die von ihnen selbst herbeigeführten Leiden und das Sterben von Lebewesen beobachten? Und zwar von Lebewesen, die ihrer Auffassung nach dem Menschen so ähnlich sind, dass die Ergebnisse der Versuche Erkenntnisse über Menschen ermöglichen sollen!

 

Die Paradoxie, die jedem Tierversuch im Ansatz zugrundeliegt, scheint aus dem Bewusstsein derjenigen, die dieses grausame Geschäft betreiben, aber auch aus dem Kopf der Politiker, die ihnen die Erlaubnis dazu erteilen, vollständig verdrängt worden zu sein.

 

Tierversuche bedeuten Grausamkeit und Tod. Weil Tiere Menschen vergleichbar leiden und Tierversuche keiner Überprüfung auf Nutzen unterliegen, sind sie Ausdruck willkürlichen Verfügens über Leben. Solange trotz aller modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse am Tierversuch festgehalten wird, bleiben wir in vielen Situationen einer Medizin ausgeliefert, die auf einer lebensverachtenden Basis ruht.

 

Fortführung der Versuche bereits angekündigt
© Jerzy-Sawluk
© Jerzy-Sawluk, pixelio

 

 

 

Die Geheimhaltung von Tierversuchen wird es auch dieses Mal schwer bis unmöglich machen, uns über den wahren Fortgang des Prozesses zu informieren.

Laut ORF sind die beiden folgenden Institutionen für die Versuche verantwortlich11.

 

 

 

Institut für alpine Notfallmedizin:

http://www.eurac.edu/Org/GeneticMedicine/MEMedicine/index_de.htm

 

Universitätsklinik für Anästhesie:

http://www2.i-med.ac.at/anaesthesie/

 

Dort sollten weiterhin massenhaft Proteste eingehen, um der Fortführung der Versuche entgegen zu wirken.

 

Studienleiter Peter Paal bezeichnet das Entsetzen vieler Menschen als naiven und bizarren Rummel, als Widrigkeit, die das genehmigte Projekt in die Knie gezwungen habe. Paal moniert, dass täglich an vielen Orten Tierversuche durchgeführt werden, was allerdings nicht an die Öffentlichkeit käme. Paal kündigt denn auch umgehend an, es beim nächsten Mal „anders“ machen zu wollen. Denn weitermachen will er, das steht außer Frage12.

 

Abseits des Denkmusters einer Person, die mit Tierversuchen ihr Geld verdient, existieren aber noch folgende Tatsachen:

In einer Demokratie bestimmt die Bevölkerung, ob sie Gewalt und Grausamkeit gegen Tiere will.

Bedingung dafür ist der Zugang zu Informationen über Tierversuche, die nicht von denen gefiltert werden die sie durchführen.

Tierversuche werden zur Zeit heimlich gemacht.

Solange es keine Transparenz bezüglich aller mit Tierversuchen assoziierten Fakten und Hintergründe gibt, existiert keine demokratische Entscheidung für Tierversuche.

Die Ergebnisse von Umfragen und die Reaktion auf bekannt gewordene Tierversuche lässt darauf schließen, dass Bürgerinnen und Bürger in Kenntnis der Fakten mehrheitlich Tierversuche ablehnen würden.

 

Geheimhaltung untergräbt demokratische Prinzipien
Quelle: Ärzte gegen Tierversuche
Foto: Ärzte gegen Tierversuche

Ein erfolgversprechender Weg, an tierexperimenteller Grausamkeit etwas zu ändern, ist, auf eine Veröffentlichungspflicht für alle Tierversuche hinzuarbeiten. Derzeit  läuft die Tierversuchspraxis elementaren Grundsätzen von Demokratie entgegen. Bürgerinnen und Bürger finanzieren Tierversuche, doch Informationen darüber können sie sich nur unter großen Anstrengungen und oft gar nicht beschaffen. Man muss Arzt oder Tierarzt sein oder sonst über tiefere Kenntnisse der Materie verfügen, um Tierversuchsbeschreibungen finden und interpretieren zu können.

 

Bürger einer Demokratie sollten die volle Wahrheit über Tierversuche kennen. Denn bereits das Wenige, was bislang über Tierversuche durchsickert, reichte aus, damit sich die Mehrzahl der Befragten in einer EU-weiten Untersuchung gegen Tierversuche aussprach13.
Im Zuge der Vorfälle um die Lawinenversuche führten zwei Zeitungen Meinungsumfragen durch. Wenn solche Schellumfragen auch wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügen mögen, so geben sie doch die Stimmung der Bürger wieder: Es wurde mit großer Mehrzeit gegen Tierversuche, auch gegen Erstickungsversuche mit narkotisierten Schweinen, gestimmt!14

 

Die Politik hinkt der Meinung der Bürgerinnen und Bürger, die zu vertreten sie den Anspruch und die Aufgabe hat, weit hinterher. Sie scheint vielmehr Handlanger tierexperimentierender Interessengruppen zu sein. Die Behauptung jedenfalls, die Bürger wollten Tierversuche, ist einmal mehr unhaltbar. Das trotzige Beharren eines beteiligten deutschen Arztes (»Und wir haben die Unerschrockenheit, das durchzuziehen, auch wenn uns der Dreck ins Gesicht fliegt.«), sowie seine Ankündigung »Als Nächstes laden wir ein paar Überlebende ein und Angehörige von Verstorbenen, die darüber berichteten, wie das ist, wenn einer verschüttet ist.«15, sind repräsentativ für eine seit jeher erfolgreich praktizierte Masche, Menschen auch ohne Sachargumente zu überzeugen: Man erzeugt massiv Angst und bietet das, wovon man selbst profitiert, als einzige Rettung aus der Not an.

 

Achtung für Tiere fordert aus ethischen und wissenschaftlichen Motiven die Abschaffung der  lebensverachtenden Forschungsmethode Tierversuch und einen Paradigmenwechsel zu tierfreier Forschung. Umfassendes Wissen darüber, was Menschen Tieren bei Tierversuchen antun, sowie darüber, wie wenig Nutzen und wie viel Schaden sie bringen, könnte zu Massenprotesten führen.

Achtung für Tiere bittet alle Tierfreundinnen und Tierfreunde sowohl  Veröffentlichungspflicht als auch Prüfung von Nutzen und Notwendigkeit für Tierversuche zu verlangen.

 

Deshalb fordern Sie mit uns freien Zugang zu Informationen über Experimente an Tieren!

Laden Sie am Ende dieses Artikels unsere Unterschriftenliste „Transparenz bei Tierversuchen“ herunter, drucken Sie sie aus und schicken sie ausgefüllt zurück an:

 

Achtung für Tiere e.V.

Melanchthonstraße 13

33334 Gütersloh

 

Bürgerinnen und Bürgern Informationen über Tierversuche nicht vorzuenthalten, ist eine demokratische Notwendigkeit. Transparenz ist ein Schritt auf dem Weg zur Abschaffung von Tierversuchen. Schließen Sie sich den vielen Menschen an, die bereits für die Tiere Partei ergriffen haben!

Im Namen der Tiere danken wir Ihnen für Ihren Einsatz!

 

1 http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,672034,00.html

 

2 http://www.bz-berlin.de/bezirk/steglitz/charit-mediziner-verteidigt-tierversuch-article693016.html?service=print

 

3 http://www.zeit.de/2010/04/Schweine-Lawinen?page=2

 

4 http://www.zeit.de/2010/04/Schweine-Lawinen?page=2

  

5 http://tirol.orf.at/stories/416068/, 20.01.2010 10:15 Uhr

 

6 Pound P., et al. 2004, Where is the evidence that animal research benefits humans? BMJ. 2004; 328: 514-517, Lindl. T. et al 2005, Tierversuche in der biomedizinischen Forschung. In: Altex 22, 3/05 143-151, http://aerzteblatt-student.de/doc.asp?docid=104149, 24.7.2009, 8.00 Uhr; http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E9F201C6518CD4DE99B2F67F9247EE7B2~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html, 27.03.09, 16.00 Uhr

 

7 http://www.welt.de/wissenschaft/article1090750/Maeuse_aneinandernaehen_ist_verboten.html

 

8 http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/projekte/stellungnahme/418-lawinenversuche-an-schweinen

 

9 http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0007824; http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/component/content/article/20-neuigkeiten/428-planlos-nutzlos-verantwortungslos-?6d01b8521ebe21a63931ad0a8468adcf=fbd70ebdf49be7dfe70c1db2216215db

 

10 http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/projekte/stellungnahme/418-lawinenversuche-an-schweinen

 

11 http://tirol.orf.at/stories/416068/; http://tirol.orf.at/stories/415897/

 

12 Wiener Zeitung vom 16. Januar 2010

 

13 http://ec.europa.eu/environment/chemicals/lab_animals/questionnaire1.htm, 23.03.2009 20.00 Uhr

 

14 http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/series/poll/vote.do, 21. Januar 2010, 7. 00 Uhr, http://tirol.orf.at/stories/415928/ 21.Januar2010, 7 Uhr

 

15 http://www.zeit.de/2010/04/Schweine-Lawinen?page=all

 

Die entsprechend gekennzeichneten Fotos haben wir der Seite www.pixelio.de entnommen.

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