Geplante EU-Richtlinie bedeutet eklatante Rückschritte für Tiere in Laboren
Die neue Version einer europäischen Tierversuchsrichtlinie sieht drastische Verschlechterungen für die Tiere vor und will einzelnen Ländern verbieten, Tierschutzstandards national anzuheben. Erfahren Sie die wichtigsten Fakten über die Richtlinie und was Sie tun können, um die eklatanten Rückschritte für die Tiere in europäischen Laboren zu verhindern!
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Ärzte lassen Schweine ersticken
Der Nachricht, dass Mediziner im österreichischen Vent im Rahmen der Lawinenforschung Schweine lebendig unter Schneemassen begraben, um ihr langsames Sterben zu beobachten, folgte eine heftige Protestwelle. Sie führte zum vorläufigen Stopp des Experiments. Doch ein beteiligter Forscher beteuert in einer großen Wochenzeitung den unbedingten Willen, die Versuche fortzuführen!
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Tierversuche am Herzzentrum Bad Oeynhausen
Beobachtungen anlässlich einer Podiumsdiskussion in der Altstädter Nikolai-Kirche in Bielefeld.
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Tierversuche in Bad Oeynhausen geplant
Am Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen sollen Herzchirurgen Operationen an Schweinen üben. Der Verein Achtung für Tiere – Für Freunde in Not e.V. hält Tierversuche sowohl in der Forschung als auch als Trainingsmethode für Humanmediziner für nutzlos, gefährlich und ethisch unzulässig.
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Nutzen von Tierversuchen nie bewiesen
Die Aussage, dass auf Tierversuche nicht verzichtet werden kann, ist so alt wie die Tierversuchsforschung. Deshalb entspricht sie noch lange nicht der Wahrheit.
Es gibt bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis für den Nutzen von Tierversuchen. Allerdings existieren Untersuchungen, die deren Mängel und Risiken belegen. Eine Studie aus dem Jahre 2000 zeigt, dass von 51 genehmigten Tierversuchen auch 12 Jahre später keiner zu einer neuen Therapie geführt hat.
Foto: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
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Ist Gewalt gegen Tiere in der medizinischen Forschung moralisch vertretbar?
Wir quälen Tiere willkürlich: weil es möglich ist und nützlich erscheint. Angesichts dessen, wie nah sie uns stehen, drängt sich die Frage auf, ab welchem Grad von Andersartigkeit wir jemanden zu unserem eigenen Nutzen quälen dürfen. Wenn vergleichbare Leidensfähigkeit besteht, werden wir keinen solchen Grad benennen können.
Foto: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
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"Leiden und Wohlbefinden bei Tieren": Eine Tagung zum Leidwesen der Tiere
In Gießen besuchten drei Mitglieder von „Achtung für Tiere e.V.“, Judith Raum, Astrid Reinke und Frauke Albersmeier, im September 2007 die zweitägige Tagung „Leiden und Wohlbefinden bei Tieren“. Sie wurde von der Internationalen Gesellschaft für Nutztierhaltung (IGN) in Zusammenarbeit mit der Professur für Tierschutz und Ethologie der Justus-Liebig-Universität Gießen veranstaltet.
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Krebs und Tierversuche - keine Erfolgsstory
Krebs tötet heute mehr Menschen als je zuvor. In der westlichen Welt ist Krebs nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur zweithäufigsten Todesursache geworden. Prognosen gehen sogar davon aus, dass Krebs in wenigen Jahren zur Todesursache Nummer eins werden wird (1). Trotz eines jahrzehntelangen, ungeheuren Aufwandes von Universitäten und Pharmaindustrie und der Investition von Milliarden Forschungsgeldern, ist kein Licht am Ende des Tunnels sichtbar. Die vorwiegend tierexperimentell ausgerichtete Krebsforschung hat offensichtlich auf ganzer Linie versagt.
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Stellungnahme zur einer Tagung von Tierexperimentatoren
Am 20. und 21. 09.04 fand in Berlin im Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) eine Fortbildungsveranstaltung für Tierexperimentatoren statt. Sie trug den Arbeitstitel »Verminderung von Belastung im Tierversuch«.
Foto: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
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Schlankheitspille muss vom Markt
Tierversuche konnten tödliche Nebenwirkungen nicht verhindern
Presseerklärung der Ärzte gegen Tierversuche e.V. vom 29. Oktober 2008
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Immer mehr Tiere leiden und sterben in Versuchen
Die Neue Westfälische über steigende Versuchstierzahlen.
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