- Home
- Mensch & Tier
- Unsere Tiere
- Jugendtierschutz
- Aktivitäten
- Helfen
- Presse
Um Tieren zu helfen wollen wir in erster Linie aufklären, und damit vorbeugend tätig werden. Die leidvollen Erfahrungen, die unzählige Tiere täglich mit Menschen machen müssen, sind häufig durch Unkenntnis begründet. Unkenntnis ist eine wesentliche Ursache von Gleichgültigkeit und Mutlosigkeit.
Wenn wir mit Menschen über das Leiden der Tiere im Tierversuch, für die Fleisch- oder Eierproduktion, für Sport, Spiel und Spaß sprechen, begegnet uns häufig tiefe Betroffenheit und Entsetzen ob der Tatsache, dass so etwas in Deutschland vor unserer eigenen Haustür passiert. Viele wissen aber auch davon und sagen „Man kann ja doch nichts machen!“. Das ist jedoch eine Verkennung der Tatsachen.
In Wahrheit sind für die Tiere schon viele Verbesserungen erreicht worden. Wie schnell dieser Prozess weitergeht, das hängt von uns ab. Jeder kann für Tiere etwas Gutes bewirken. Über unsere Ansätze geben diese Seiten einen Überblick.
Wir gründeten Achtung für Tiere, um karitativen Tierschutz mit Aufklärung und Engagement für eine gerechte Behandlung von Tieren zu verbinden. Einen Verein erst aufbauen zu müssen, heißt auch, viele Richtungsentscheidungen treffen zu dürfen – diese Gestaltungsfreiheit in der Arbeit für Tiere schätzen wir alle sehr. In unserem ersten Jahr haben wir viel gelernt und interessante Erfahrungen gemacht. Was wir mit einer kleinen Gruppe bereits bewältigt haben, lässt für die Zukunft viel erwarten, denn der Verein wächst bereits jetzt, wenn auch langsam, kontinuierlich. Viele Menschen wünschen sich, für Tiere aktiv zu werden, ihnen fehlt aber eine konkrete Idee, wie und mit wem sie etwas für Tiere tun können. Bei uns kann jeder seinen Interessen und Talenten entsprechend Tieren helfen. Wir haben noch viele Ideen für Tierschutzaktivitäten, die wir bislang aus Zeitmangel aufschieben mussten. Wir sind sicher, dass wir sie alle noch verwirklichen werden, wenn sich uns mehr Menschen anschließen, die an der Arbeit für Tiere teilnehmen wollen.